Gelandet auf einem aufgeschütteten Flughafen. Vorbei an einem der grössten Häfen der Welt. Hinein in den Kern von Hong Kong. Zur Zeit bin ich mal wieder auf Kosten unser aller Steuergeldern unterwegs. Aushelfen muss ich in einem Gebäude, wo man aus den Büros solche Aussichten hat. Ich glaube mich zu Wiederholen. Wenn man in diesem Blog etwas zurückblättert, stösst man früher oder später auf ähnliche Schwärmereien von mir über diese Stadt. Aber es ist nun einfach mal Fakt, Hong Kong hat es in sich. Es fängt schon genial an mit einem Zettel. Wo man bei anderen Ländern zwei, bis drei Immigrationsformulare ausfüllen muss, für Ein-, Ausreise und Rechtfertigungen von mitgeführtem Sprengmaterial, reicht ein einziger solcher Zettel aus in Hong Kong. Das vorderste Blatt druckt nämlich das Ausgefüllte gleich auf die hinteren paar Blätter ab. BÄM! Abgegeben und erledigt. Hundert Punkte! Wo Hong Kong fortschrittlich ist, mache ich eher Rückschritte. Wenn auch ganz im Sinne des Retro. Wenn die ganze Welt mittlerweile über eine digitale Spieglein Kamera des Typs „FPJ19Kz Universum“ in der Farbe pink verfügt, mit drei Milliarden Ultra-Pixel und einem Zoom der bis zum Stern reicht, bevor der explodiert, bin ich wieder bei Polaroid angelangt. Ja, wenn ich abknippse […]
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