Dank modernster und neuster Technik ist es nun möglich, dass ich euch endlich einmal präsentieren kann, von was ich hier ständig predige. Ich liefere euch den Beweis, dass ich weder ein Gaukler noch und eine Märchentante bin. Keiner, der nur von Wasser predigt, dabei sich in Wein ersäuft. Jetzt, ja jetzt kommt ihr auf eure Kosten. Satte 20 Minuten lang ist der neuest Film aus meiner kleiner Werkstatt geworden. Also nix für während der Arbeit und langsame Internetleitungen. Vorhang auf für den Film zu “Gepustete Luftblasen unter Palau”
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Ding ding ding Der Divemaster hämmert mit seinem Metalstab gegen seinen Tank. Das Zeichen, dass sich etwas aussergewöhnliches in unmittelbarer Nähe befindet. Und warhaftig, ober uns im Gegenlicht der Sonne zeichnen sich die grossen, geschmeidigen Silhouetten zweier der graziösesten Geschöpfe ab. Wir sind draussen im Pazifik, nähe Koror in der Republik Palau. Zur sich weit hinstreckenden Inselgruppe gehört auch das zur Zeit besser bekannte Guam. Nur wenige Fluggesellschaften bringen einem hierher. Bei uns ging es per eleganter Korean Air über Seoul hinaus aufs Meer. Buse, geschweige denn was auf Schienen, sucht man in Palau am Flughafen vergebens. Taxi ist hier das öffentliche Verkehrsmittel. Und das muss im vornerein bestellt sein, sonst steht man spät Nachst alleine am Flughafen. Und sie fahren lustig. Steuer rechts, genau gleich wie die Strassenseite. Die spinnen die Paulaner. Unser Hotel war so frei und hat uns einen Abholdienst organisiert. Für uns zwei kleine Schweizer kommen sie mit einem Ford Club Waggon XXXXL. Der ist, so könnte man vermuten, in seiner Grösse an die mehrheitlich Amerikanischen Touristen angepasst. Der amerikanische Einfuss ist auf den Strassen unverkennbar. Strip-malls ziehen an uns vorbei. Nach einem kleinen, funktionalen Auto hält man vergebens ausschau. Alles Staatskarosen. Size does matter. Vorteile […]
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