new zong ton in ruishi

marco · September 16, 2009 · Allgemein · 0 comments

Das schöne an anstrengenden Tagen ist ja, wenn sie mal vorbei sind.
Meiner war sehr anstrengend und er ist noch nicht vorbei.
Das hat viel damit zu tun, dass die Schweiz einen neuen Bundesrat gewählt hat, denn dies wollte hier live verfolgt werden, wofür ich irgendwie verantworlich war, was dann auch soundso geklappt hat, aber am Schluss halt doch nicht und jetzt hat der Didier seinen Schwur abgelegt und wir haben es trotzdem alle hier und da erfahren.
Verwirrt?
Yes dear, ich auch.

Und jetzt folgt noch Schule. Wie lange war ich schon nicht mehr in der Schule? 10 Jahre müssen es sein, vielleicht sogar 20, an der Auffassungsgabe gerechnet, wenn ich anfangs noch sehr aufnahmefähig war und man meinen Stand jetzt anschaut, sind es wahrscheinlich 30 Jahre.
Trotzdem, da muss ich durch. Noch viel mehr, weil ich diesbezüglich diesen Morgen einen Dämpfer erhalten habe.
Voller Elan mein neues Chinesisch etwas auszuprobieren, ging ich zu unserem Techniker, Mister Xu (schü), ein Chinese und sagte ihm:
“Woo schöö ruiischöö ren!”
Er meinte dann nur:
“Oooohh, it is not very good, but I can understand.”
Ein wenig getüpft fragte ich nach:
“Okey, how do you say it then?”
Xu:
“Wuuuooooooooooo schöööööööööööö ruischööööööööööööööö ruuueeennn!”

Trotzdem, egal wie meine zukünftige chinesisch Lektion ausgehen wird, es gibt mal wieder Grund zum feiern, denn es hat sich schon erster Besuch angekündet.
Am 1. Oktober darf ich hier die schweizer Delegation Hefti und Wenger begrüssen.
Wahnsinn! Krasser als jeder Bundesrat!
Und ein schönes Beispiel davon, wie schnell ich meine Grundprinzipien über Bord werfen kann. Pffff, wieso ein halbes Jahr warten, bevor Besuch erwünscht ist.
Hüüüü, ihr seit alle eingeladen! Ab Jetzt!

(Alle Angaben in diesem Mail sind ohne Gewähr)

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