Die Gründung des ISCP

marco · May 04, 2010 · Allgemein · 2 comments

Erstaunlich, erneut wurde heute mein Name verhunzt. Ich hab schon gedacht jetzt haben wir dann alle durch, von “Tsui”, bis “Tissue”, über “Tea Shuei”.
Heute dann: Tai Chi!
Wo genau sehen die, ja sehen, denn der heute sah den Namen auf dem Bildschirm, BILDLICH!!!, einen “A” in “TSCHUY”!!!
Ich lach dann meist nur und lobe noch obendrauf vorbildlich: yes, your pronunciation is very good!

Jawohl, lang war ich weg vom Blog, aber nicht vom Fenster.
Vor dem Fenster übrigens, REGEN!!!
Seit meinem letzten Eintrag hier, hat es bestimmt 3 Mal geregnet. Und das ist sauschön! Ihr ewigen Wetter-Jammerer dort drüben könnt euch das vielleicht nicht vorstellen, aber Regen kann man vermissen. So sehr vermisst habe ich diese erfrischenden Tränen des Petrus, dass ich beim ersten Wolkenbruch nach draussen gestürmt bin, um in dieser Pracht zu promenieren.
Als ich dies voller Stolz auf der Botschaft zum Besten gab, sah man mich nur gross an und klassierte mich zum Spinner, denn der Regen hier sei sauer. Und nein, der Grund zu seiner Boshaftikeit sei nicht, weil man ihm vielleicht ein Bein gestellt habe, sondern weil er halt all den Siff aus der Luft sammle und auf unserer Kopfhaut sähe.
Gut, also ab unter den Schirm.

Zwischendurch wurde mal ich noch zum Sturm. Und zwar im Fussball.
Ja, da höre ich einige meiner guten Freunde bis hier gröllen, Tennis okey, aber Fussball, PAH, so eine Pfeife, aber es ist so, ich bin in einer Fussballmannschaft. Und zwar in derjenigen der Schweizer Botschaft. Und wir spielen. Wir spielen an der Botschaftsmeisterschaft. Ich bin im Sturm. Und ich werde heulen und toben!

Besuch war auch noch da. Und was für Hochkarätiger. Aus Shanghai. Ja, genau, dort wo jetzt unser Expo-Pavillon steht und alle Chinesen einmal Sessellift fahren wollen.
Und diese 3 Besucherinnen haben zwar den Frühling im Gepäck vergessen, aber um es wieder gut zu machen gleich den Sommer mitgebracht. The return of the Flip-Flops. Zu angenehmen 30 Grad wurde nur einem Verb die höchste Priorität zugewiesen: geniessen!
Und aus unserem Genuss und der guten Stimmung heraus haben wir einen Club gegründet.
Meine Damen und Herren, ich präsentiere euch den “Internationalen Schlittäää Club (vo däm) Peking”!

Den Sinn konnten wir nicht genau definieren, es geht irgendwie vorallem ums “posen” vor der Kamera und …eben, geniessen. Nur in einem waren wir uns einig, wir nehmen nicht jeden auf, und diejenigen die gerne beitreten möchten, die müssen eine harte Prüfung durchstehen.
Auf diese kann man sich auch nicht vorbereiten, denn entweder ist man als Schlittä geboren, oder man stirbt unter dem sauren Regen. Kühe nehmen wir nicht, Zicke muss man sein. Der Waschlappen bleibt zu Hause und der Bock kommt mit.

So, ich geh jetzt noch meine Beinchen wetzen, denn ich will nicht dass es heisst: der Tai Chi sei ein bisschen durch den Wind.

2 Comments:
  1. dör de da? da de da dör… de dör da.

    Anonymous · May 05, 2010
  2. …findi im fau ganz veieckt, heiteiefahne! ISCP voievei 😉

    isa · May 05, 2010

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